Ein lautes „Get ready for Rough Rock’n’Roll!“ donnert aus den Boxen, jagt wie ein Blitz durch die Halle und direkt in die Ohren des Publikums. Die Heavy Bluesrock Band Flying Spoon aus Bad Kötzting steht auf der Bühne.
2018 als Coverband gestartet, widmet sich die Formation seit 2023 ausschließlich eigenen Songs. Diese liegen irgendwo zwischen The Rolling Stones, Led Zeppelin und The Black Keys. Titel wie „Nothing To Lose“ und „Looking“ sind dabei nur ein Vorgeschmack auf das, was noch kommt.
Angeführt von Frontfrau Laura und den Gitarristen Matthias und Thomas, entwickelte sich die Band stetig weiter. 2025 brachte einen weiteren Schub: Mit Andreas am Bass und Michael an den Drums fand die Band zu einem neuen Rhythmusfundament, das den Sound unverkennbar verdichtet und geerdet hat.
Aktuell arbeiten die Musiker an ihren ersten offiziellen Aufnahmen.
JINX spielen seit 1982 Rock 'n' Roll, Blues und Boogie, gelegentlich auch mit akustischen Instrumenten (unplugged). Eigenkompositionen und ausgewählte Coverversionen ergänzen sich harmonisch zum mitreißenden JINX-Liveset. Die Band hat bereits erfolgreich zahlreiche Liveshows, u.a. mit Rory Gallagher, Little Steven, Dr. Feelgood, Nine Below Zero, Pur, Omar And The Howlers, Golden Earring, Climax und den Rodgau Monotones absolviert. JINX blicken auf viele Rundfunkeinsätze und einige Fernsehauftritte zurück, bei denen sie insbesondere Material aus ihrem Album Cheers To Rock 'n' Roll vortrugen.
Seine Jahresrückblicke sind längst Kult. So wie seine alljährlichen
Maibockreden im Hofbräuhaus längst legendär sind. Aber wenn Django
Asül ein neues Bühnenprogramm zimmert, geht es nicht um das
alltägliche Kleinklein in Politik und Gesellschaft, sondern um die großen
Themen. Aktuell zu sein reicht da bei weitem nicht. Er blickt nicht nur auf
das Hier und Jetzt, sondern gerne auch mal auf das Woanders und
Später. Sich selber treu bleiben und gleichzeitig sich konsequent
weiterentwickeln – das sind die Eckpfeiler seines Schaffens. Das ist er
nicht mal so sehr sich selber, sondern seinem Publikum schuldig. Die
Verantwortung wiegt mittlerweile schwer. Wer wie Django Asül Träger
des Bayerischen Verdienstordens, des Bayerischen Kulturpreises und
des Bayerischen Kabarettpreises ist, hat begriffen: Das Gröbste ist
erledigt – jetzt geht es ans Eingemachte. Und zwar ohne Rücksicht auf
Gewinne. Und das Publikum darf live dabei sein. Wem diese
Ankündigung zu kryptisch ist, dem sei gesagt: Django Asüls mittlerweile
achtes Soloprogramm kann es locker mit jedem Präzisionsgerät made in
Germany mithalten. Freuen Sie sich auf zwei Stunden, in denen jeder
Nebensatz das Zeug zum Hauptsatz hat.