JKV Bodenmais

Veranstaltungen

Der Tanzabend am 14.11. beim Blotzbegga fällt leider aus.
Ein Ersatzermin wird noch mitgeteilt.


The True Brew

16.01.27

Manchmal passt es einfach. Dann ergibt eine Sache die andere – und am Ende kommt etwas ziemlich Gutes dabei heraus. So wie bei THE TRUE BREW. THE TRUE BREW – das sind Zvonimir Pervan (Gesang), Michael Reiß (Gitarre), Michael „Eumel“ Aumer (Keyboards), Andreas Gmeinwieser (Schlagzeug) und Rainer Sobek (Bass). Die fünf Musiker kennen sich teils sehr lange und spielten oder spielen in verschiedenen Konstellationen schon miteinander. Und irgendwann kam bei ihnen einfach die Lust auf, genau in dieser Besetzung fest als Band zusammen zu spielen. Songs waren bei THE TRUE BREW reichlich vorhanden, in der Schublade oder im Kopf des Bassisten Rainer Sobek. Die Idee, ein Album aufzunehmen, drängte sich einfach auf. Im Studio des Gitarristen Michael Reiß konnte man ohne störenden Zeitdruck daran arbeiten. Das Album ist mittlerweile fertig. Es heißt „NOW!" und enthält elf THE-TRUE-BREW- Eigenkompositionen. Stilistisch bewegen die sich zwischen 70er-Vintage-Rock („Got The Choice“, AC/DC-affinen Anschiebern („Not Too Old For That“) und zu Herzen gehendem Blues („Damned, It’s Me“). Natürlich fehlen auch die Balladen nicht, „Should Have Tried Harder“ etwa dürfte auch dem standhaftesten Hardrocker das Herz erweichen. Etwas abseits der Rock-Norm bewegen sich der folkige Pub-Schunkler „Skye“ mit Mandoline und Akkordeon und der schwer groovende Funkrocker „B.I.M.P.“ mit fetten Bläsern und einem Gitarre/Hammondorgel-Duell im Soloteil. Außerdem enthalten: eine Neuauflage des gnadenlosen „Real Rock’n’Roller“, das Zvonimir Pervan und Rainer Sobek schon in den 1980ern mit ihrer damaligen Band, den fast legendären Eclipse Of The Sun, in die Konzertsäle abfeuerten. Wann wäre denn der passende Zeitpunkt, um den guten alten Hardrock’n’Blues der späten 1970er und frühen 1980er aufleben zu lassen? THE TRUE BREW geben die Antwort – „NOW!“.


Midges Pocket

20.03.27

Dass sie den ein oder anderen musikalischen Trend der letzten Jahre verschlafen haben, ist den Jungs von Midge’s Pocket genauso klar, wie ihre gemeinsame Liebe zur Americana Musik. Denn ebendort, in den bluesigen Sümpfen, in den Wüsten von Folk und Country und in der gnadenlosen und lebensfrohen Unbeschwertheit der Rockmusik finden die Vier ihre musikalische Inspiration. Und so pochen Midge’s Pocket bewusst darauf, keine Räder neu zu erfinden, sondern setzen vielmehr auf bewährte Zutaten der alten Schule wie dreistimmigen Gesang, blutauthentisches Songwriting, eine Live Performance, die wie die Studio Platte klingt und den ungezwungenen Geist des Rock & Roll der 70er.


fourcitycolony

fourcitycolony

17.04.27

Fourcitycolony aus dem Bayerischen Wald stehen für Emo-Punk mit Indie-Seele – kraftvolle Gitarren, treibende Drums, dreistimmige Harmonien und Texte, die mitten ins Herz treffen. Schon das Debüt Ocean Calls (2019) zeigte ihre Handschrift: Acht Songs über Menschlichkeit, Mobbing und Selbstreflexion – tiefgründig, ehrlich, packend. 2024 folgte das Album For The Broken-Hearted. Es richtet sich an alle, die sich selbst oder die Liebe ihres Lebens verloren haben, und schenkt Hoffnung auf einen Neuanfang. Mit markanten Drums, energiegeladenen Gitarren und emotionaler Intensität brachte es ein frisches Gesicht für die Band – Musik, die gebrochene Herzen zum Lächeln bringt. Über 50 Konzerte in Deutschland und Tschechien haben ihren Sound geschärft. Festivalauftritte bei Rock-The-Hill, Summerfest Abensberg und Rock Chodov sowie die gemeinsame Bühne mit Turbobier bei den Donau Sessions unterstreichen ihre Live- Präsenz.


Powerfool

22.05.27




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